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Zurück | Hepatitis B - Impfungen
Dem Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. – SfI – werden immer mehr Fälle bekannt, in denen Betroffene über eine Impfverpflichtung berichten, obwohl in Deutschland alle Impfungen freiwillig sind.
Dies sind auffallend oft Frauen aus Pflegeberufen. Unter dem Druck eines „dienstlichen Erfordernisses“ durch den Arbeitgeber werden sie zur Hepatitis-Impfung genötigt. In einigen Fällen sogar mit der Bemerkung, daß sie ihren Versicherungsschutz verlieren, wenn sie sich aufgrund fehlender Impfung anstecken würden. Oder dass sie ohne Impfung die Arbeitsstelle nicht bekämen.
Einige Betroffene erhalten vor Impfung Informationsblätter zur Aufklärung über die Impfung gegen Hepatitis. In diesen Informationsblättern wird darüber aufgeklärt, dass die Erkrankung an Hepatitis B chronisch verlaufen kann und dass tödlich endende Komplikationen möglich sind. Weiter wird gesagt, dass nach jeder Impfung Komplikationen auftreten können, diese aber sehr selten seien und der Nutzen der Impfung bei weitem überwiege. Einige Reaktionen auf die Impfung werden als äußerst seltene Ereignisse genannt.
Von Medizinstudenten und Soldaten der Bundeswehr liegen uns ebenfalls Berichte über Druckausübung zu Impfungen vor.
Wenn Sie Ähnliches berichten können, melden Sie sich bitte.
Impfschäden nach Hepatitis B-Impfung ?
Uns liegen Berichte und Unterlagen von Betroffenen vor, die über Beschwerden klagen, die nach Hepatitis B-Impfungen auftraten. Die Beschwerden traten nach der ersten Hepatitis B-Impfung, aber auch nach einer zweiten oder dritten Impfung auf.
Etliche Betroffene haben übereinstimmend folgende Beschwerden: · sich verschlimmernde Muskel- und Gelenkschmerzen · Schmerzen der Gelenke und Weichteile · durch Schmerzen gestörter Nachtschlaf · außergewöhnlich starke Kopfschmerzen · sehr unangenehmes Gefühl und vermehrt Schmerzen bei Kälte · Müdigkeits- und Erschöpfungssyndrom
Trotz diverser Medikamente und Therapien bestehen anhaltende Schmerzen. Die Betroffenen brauchen im Laufe der Zeit immer stärkere Schmerzmittel. Diese in manchen Fällen jahrelangen chronischen Schmerzen sind für viele zermürbend, zehren an deren Kräften und werden mit der Zeit auch zur psychischen Belastung.
Die Anträge dieser Betroffenen auf Anerkennung ihrer nach Impfung beginnenden Erkrankung als Impfschaden werden in den meisten Fällen abgelehnt.
Sollten Ihnen, liebe Leser, ähnliche Fälle bekannt sein, teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit.
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