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Zurück | Rückgang der Impfungen bei Kleinkindern ?Allgäuer Zeitung vom 05. April 2004: Eltern lassen Kinder nicht impfenRückgang um 30 % - Ärztin warnt vor Risiken In dem Artikel* steht, dass die Zahl der Impfungen bei Kleinkindern in den ersten drei Monaten dieses Jahres deutlich zurückgegangen ist. Fast 30 % weniger Eltern hätten ihre Kleinkinder gegen Masern impfen lassen. Auch die Zahl anderer Impfungen sei zurückgegangen. Die Beauftragte für Impffragen des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Frau Dr. Lindlbauer-Eisenach, ebenfalls Mitglied der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut, das die Impfungen öffentlich empfiehlt, sagte lt. Artikel: „Wer seine Kinder nicht impfen läßt, geht ein großes Risiko ein.“ Nicht selten verliefen Krankheiten wie Keuchhusten bei Säuglingen tödlich. Die Beauftragte nannte einen weiteren Grund für den Rückgang der Impfungen: „Offenbar hat sich bei Eltern der Irrglaube festgesetzt, dass ein Besuch beim Kinderarzt mit einer Praxisgebühr verbunden ist.“ Allgäuer Zeitung vom 26. April 2004: Meinungen aus Leserbriefen* zu obigem Artikel: Von Impfschäden hört man wenigEin Leser schreibt, „wieder einmal Panikmache“, mit der Angst der Menschen werden hier schlechte Geschäfte gemacht. Es sei bekannt, dass z.B. Naturvölker die MS gar nicht kennen und dass es die höchste MS-Rate in den Ländern gibt, in denen viel geimpft wird. Weiterhin ist er der Meinung: „Nicht der Irrglaube hat sich bei Eltern festgesetzt, dass diese 10 € beim Kinderarzt bezahlen müssen, es ist eher der Irrglaube, dass Impfungen sinnvoll sind.“ Eine Leserin schreibt, sie sei Mutter eines impfgeschädigten, fürs Leben gezeichneten Kindes, welches bis zur Impfung gesund war. Ihr 2. Kind habe sie nicht impfen lassen und es erfreue sich bester Gesundheit. Sie ist der Meinung, dass mit der Angst der Eltern agiert wir; dass Pharmaindustrie und Ärzte an den Impfungen das meiste Geld verdienen. Eine andere Leserin schreibt: „Traurig, dass immer wieder mit der Angst und dem Unwissen der Eltern gespielt wird“ Sie glaubt, dass die Impfungen um 30 % zurückgegangen sind, zeige, dass sich Eltern mehr über Impfungen informieren. Auch nach ihrer Meinung geht es nicht um die 10 € Praxisgebühr, die die Eltern sparen wollen. Ein Leser ist der Meinung, dass mit Impfungen das meiste Geld verdient wird. Eltern müßten sich vom Arzt dumm anreden und als unverantwortliche Menschen beschimpfen lassen, wenn sie ihr Kind nicht impfen lassen wollen. Seine ungeimpften Kinder hätten Kinderkrankheiten, u.a. Masern und Keuchhusten gut überstanden. * Unterlagen liegen dem Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. vor. Anmerkung des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V.: In diesem Zusammenhang ist oft von „Impfmüdigkeit“ die Rede, wogegen wir uns entschieden wenden, da nach unseren Erfahrungen mehr und mehr eine Impfmündigkeit bei Eltern zu beobachten ist. Daten zu Gesundheit/Krankheit von nicht geimpften Kindern siehe: Impfkritische Elterngruppe Salzburg: impfkritik@salzburg.co.at
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