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Zurück | Impfrisiken ?Der englische Landarzt Edward Jenner hat die erste Impfung entwickelt und durchgeführt. Er gilt seither als Pionier der Impfungen. Verschwiegen wird, dass derselbe Edward Jenner ein eigenes Kind durch einen Impfschaden verloren hat. Auf seinem Sterbebett soll er gesagt haben: "Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen großen Fehler gemacht und etwas Ungeheures geschaffen habe!"
Heute wird ganz allgemein - besonders unter dem Aspekt einer Vielzahl vorhandener Impfschäden - kaum Aufklärungsarbeit für den Bürger geleistet, die ihn in die Lage versetzen würde, eigenständig zu entscheiden, ob er oder seine Angehörigen (insbesondere Kinder) an Impfungen teilnehmen sollen. Es bleibt ihm nur eines, nämlich darauf zu vertrauen, daß es IHN ja wahrscheinlich nicht treffen wird. Viele Impfschäden zerstören das Leben von Betroffenen. Zumeist ist das Anerkennungsverfahren eines Impfschadens eine Tortur. Gutachten über Gutachten und viele Jahre bitteren Kampfes stecken oft dahinter. Dem Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. sind Fälle von Verfahren bekannt, die über 20 Jahre gedauert haben. Durch objektive Aufklärung versucht der Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. bereits seit mehr als 35 Jahren zu helfen. Er ist kein fanatischer Impfgegner. Jedoch veranlassen ihn die ihm gemeldeten oft tragischen Einzelfälle, in jeder Hinsicht kritische und unangenehme Fragen an Impforganisationen zu stellen. Eine befriedigende Antwort liegt bis heute nicht vor. Deshalb besteht der begründete Verdacht, dass ein Herunterspielen und eine Verharmlosung der Impfrisiken aus rein kommerziellen Gründen erfolgt, damit der Bürger seine Impfbereitschaft nicht aufgibt. Impfkritiker werden nur allzu oft heftig beschimpft. Es gibt viele Bücher und Schriften, die auf Impfrisiken hinweisen. Ein Hinweis auf "großzügige Anerkennung" von Impfschäden ist Hohn für Betroffene. Dem Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. ist keine "großzügige Anerkennung" bekannt, wohl aber eine Reihe von Ablehnungen.
10.02.2004 |